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		<title>Generika: Ist billiger denn auch schlechter?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arzneimittel - News</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Generika sind wirkstoffgleiche Kopien von Originalmedikamenten und f&#252;r die medizinische Versorgung und f&#252;r die Funktionsf&#228;higkeit der gesetzlichen Krankenversicherungen von immenser Wichtigkeit. Nach den USA und Japan ist Deutschland da...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="intfaqlink" href="http://www.arzneimittel.com/index.php?action=artikel&amp;cat=21&amp;id=51&amp;artlang=de"> Generika</a> sind wirkstoffgleiche Kopien von <strong>Originalmedikamenten </strong>und f&uuml;r die medizinische Versorgung und f&uuml;r die Funktionsf&auml;higkeit der gesetzlichen Krankenversicherungen von immenser Wichtigkeit. Nach den USA und Japan ist Deutschland das Land mit dem gr&ouml;&szlig;ten Generika-Anteil auf dem <strong>Arzneimittelmarkt</strong>. Mehr als die H&auml;lfte aller verschriebenen <strong>Medikamente </strong>sind heute <strong>Generika</strong>. Vor zehn Jahren waren es lediglich rund 30 Prozent. Im Jahr 2007 konnten im deutschen Gesundheitswesen durch Verordnungen von <strong>Generika </strong>&uuml;ber 6,5 Milliarden Euro eingespart werden. Aktuell werden in rund vier von f&uuml;nf F&auml;llen <strong>Generika </strong>verordnet &ndash; vorausgesetzt, dass es eine wirkstoffgleiche Alternative gibt. Nach Einf&uuml;hrung eines neuen <strong>Medikaments </strong>auf dem Markt ist dessen Wirkstoff in der Regel etwa zehn Jahre lang patentgesch&uuml;tzt und der Erstanbieter genie&szlig;t vollkommene Exklusivit&auml;t. Erst nach Ablauf dieser Frist darf ein <strong>Generikum </strong>auf den Markt kommen. <strong>Generika </strong>verf&uuml;gen dabei &uuml;ber dieselbe Qualit&auml;t und Wirksamkeit wie die Referenzpr&auml;parate. Dies muss jeder <strong>Generika-Hersteller</strong> nachweisen und zus&auml;tzlich durch die nationale oder europ&auml;ische Zulassungsbeh&ouml;rde best&auml;tigten lassen. Erst dann wird das <strong>Arzneimittel </strong>registriert. Die <strong>kosteng&uuml;nstigen Generika</strong> sind also keineswegs schlechter als das Original und eignen sich durchaus als Ersatz. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Einsparungen im deutschen Gesundheitssystem ist ein permanenter finanzieller Engpass, der vor allem durch eine immer &auml;lter werdende Bev&ouml;lkerung, aber gleichzeitig durch den kostspieligen medizinischer Fortschritt bedingt ist. Dennoch versucht die Politik, die Krankenkassenbeitr&auml;ge stabil zu halten. Deshalb sind &Auml;rzte dazu angehalten, beim Verschreiben von Arzneimitteln neben Qualit&auml;t und Wirksamkeit auch auf den <strong>Preis </strong>zu achten. </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Alles was Sie über Arzneimittel wissen sollten</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arzneimittel - News</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Arzneimittel.com liefert viele Antworten zum Thema Arzneimittel: 


Welche Arzneimittel sind erstattungsf&#228;hig?
Was tun bei unerw&#252;nschten (Neben-)Wirkungen?
Welche Arzneimittelgruppen werden unterschieden?
Wo finde ich allgemeine Informatione...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<strong><img style="float: right; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Arzneimittel.com | Die erste Adresse wenn es um Arzneimittel geht" src="http://www.arzneimittel.com/images/Image/arzneimittel(5).jpg" alt="Arzneimittel.com | Die erste Adresse wenn es um Arzneimittel geht" width="270" height="180" />Arzneimittel.com</strong> liefert viele Antworten zum Thema <strong>Arzneimittel</strong>: 
</p>
<ul>
<li><a class="intfaqlink" href="http://www.arzneimittel.com/content/21/102/de/welche-arzneimittel-sind-erstattungsfaehig.html?highlight=erstattungsf%E4higkeit">Welche Arzneimittel sind erstattungsf&auml;hig?</a></li>
<li><a href="http://www.arzneimittel.com/content/33/121/de/nebenwirkungen.html">Was tun bei unerw&uuml;nschten (Neben-)Wirkungen?</a></li>
<li><a href="http://www.arzneimittel.com/category/22/arzneimittelgruppen.html">Welche Arzneimittelgruppen werden unterschieden?</a></li>
<li><a href="http://www.arzneimittel.com/content/21/95/de/allgemeines-zu-arzneimittel.html">Wo finde ich allgemeine Informationen &uuml;ber Arzneimittel?</a></li>
<li><a class="intfaqlink" href="http://www.arzneimittel.com/index.php?action=artikel&amp;cat=47&amp;id=144&amp;artlang=de">Wo finde ich eine aktuelle Liste der Festbetr&auml;ge f&uuml;r bestimmte Arzneimittel?</a></li>
</ul>
<p>
Desweiteren haben Sie auch die M&ouml;glichkeit <a href="http://www.arzneimittel.com/admin/ask.html">Fragen</a> zum Thema <strong>Arzneimittel </strong>stellen. 
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medikamente aus dem Internet</title>
		<link>http://apotheke-kexel.de/index.php/2011/07/01/medikamente-aus-dem-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 18:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arzneimittel - News</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Ein Trend der scheinbar nicht mehr aufzuhalten ist, ist der, Medikamente die bisher nur &#252;ber die Apotheke erh&#228;ltlich waren im Internet anzubieten. Sogenannte Versandapotheken schie&#223;en wie Pilze aus dem Boden und bieten ihre Ware sogar ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Ein Trend der scheinbar nicht mehr aufzuhalten ist, ist der, <strong>Medikamente</strong> die bisher nur &uuml;ber die <strong>Apotheke</strong> erh&auml;ltlich waren im Internet anzubieten. Sogenannte <strong>Versandapotheken</strong> schie&szlig;en wie Pilze aus dem Boden und bieten ihre Ware sogar &uuml;ber Werbespots im Fernsehen an.
</p>
<p>
Dabei wird aber h&auml;ufig &uuml;bersehen dass der Service einer <strong>Apotheke</strong> nicht nur daraus besteht <strong>Arzneien</strong> zu liefern. Das dort t&auml;tige Fachpersonal verf&uuml;gt &uuml;ber eine jahrelange Erfahrung mit den Produkten der <strong>pharmazeutischen Industrie</strong> und kann jeden Kunden umfassend beraten und &uuml;ber die m&ouml;glichen <strong>Wirkungen</strong> und <strong>Nebenwirkungen</strong> ausf&uuml;hrlich informieren. Das ist ein Aspekt einer <strong>Onlineapotheke  </strong>welcher gern verschwiegen wird.
</p>
<p>
F&uuml;r jemand der keine Beratung m&ouml;chte oder der auf diskreten Service Wert legt ist das ein Weg seine <strong>Arzneien</strong> g&uuml;nstig und schnell zu beziehen. Gerade wenn es um Produkte wie das ber&uuml;hmte Viagra&reg; geht, wird der Kauf von Angesicht zu Angesicht gern vermieden. Da ist es weniger peinlich ein <strong>Bestellformular im Internet</strong> auszuf&uuml;llen.
</p>
<p>
Gef&auml;hrlich wird es allerdings dann wenn <strong>Medikamente </strong>die bei uns ein Rezept des Arztes erfordern, aus dem Ausland, ohne eine Verordnung bestellt werden k&ouml;nnen. Jeder Kunde sollte vorsichtig sein denn ohne einen Arzt zu konsultieren kann der Griff zu solchen Mitteln sehr gef&auml;hrlich werden. Nur ein Facharzt kann absch&auml;tzen wie die Inhaltstoffe auf den K&ouml;rper wirken und ob eventuell Allergien oder Kreuzwirkungen mit anderen Mitteln entstehen k&ouml;nnten.
</p>
<p>
Es scheint in der weiten Welt des <strong>World Wide Web</strong> nichts zu geben dass es nicht zu kaufen gibt, aber wenn es um die <strong>Gesundheit</strong> geht&nbsp; ist es besser den Grundsatz &bdquo;safety first&ldquo; zu befolgen und immer erst mit einem Arzt zu sprechen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuartiges Arzneimittel revolutioniert den Kampf gegen Leukämie</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 11:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arzneimittel - News</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Auch wenn der gegenw&#228;rtige medizinische Fortschritt guten Gewissens als rasant bezeichnet werden kann, darf der Aufwand f&#252;r die Forschung nach neuen Arzneimitteln nicht untersch&#228;tzt werden. Bis ein solches auf den Markt kommt, vergehen i...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der gegenw&auml;rtige medizinische Fortschritt guten Gewissens als rasant bezeichnet werden kann, darf der Aufwand f&uuml;r die Forschung nach neuen <strong>Arzneimitteln </strong>nicht untersch&auml;tzt werden. Bis ein solches auf den Markt kommt, vergehen in der Regel Jahre. Zun&auml;chst muss eine Erkrankung &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum hinweg beobachtet und dabei ein Target (Ansatzpunkt f&uuml;r ein <strong>Medikament</strong>) gefunden werden. Dann werden unterschiedliche Substanzen auf dieses Target angesetzt und deren Effekt abgewartet. Substanzen, die mit dem Target reagieren, werden weiter untersucht. Anschlie&szlig;end durchlaufen sie einen Optimierungs- und Testprozess, an dessen Ende im Idealfall ein wirksames und f&uuml;r Patienten gut vertr&auml;gliches <strong>Arzneimittelprodukt </strong>steht.</p>
<p>Besonders bei schwer verlaufenden und t&ouml;dlichen Erkrankungen wie <strong>Krebs </strong>oder Aids wird die <strong>Arzneimittelforschung</strong> zur fieberhaften Suche nach der ber&uuml;hmten Stecknadel im Heuhaufen. Im Kampf gegen <strong>Krebs </strong>konnten im Laufe der letzten Jahre jedoch zahlreiche Durchbr&uuml;che verzeichnet werden. Einer von ihnen betrifft die <strong>Medikation </strong>bei chronischer myeloischer Leuk&auml;mie (Blutkrebs). Bei dieser Erkrankung erzeugt ein fehlerhaftes Chromosom (Tr&auml;ger genetischer Informationen im Zellkern) ein bestimmtes Protein (Eiwei&szlig;). Dieses Protein sorgt f&uuml;r eine &uuml;berm&auml;&szlig;ige Produktion wei&szlig;er Blutk&ouml;rperchen. Schweizer Wissenschaftler des Pharmazieunternehmens Novartis hatten bereits in den 90er Jahren einen Wirkstoff namens <strong>Imatinib </strong>gefunden, der in der Lage ist, das Protein zu unterdr&uuml;cken. Das Team um Brian Druker und J&uuml;rg Zimmermann machte es sich zur Aufgabe, Imatinib weiterzuentwickeln, zu testen und zu verbessern. </p>
<p>Betroffene, die mit diesem <strong>Arzneimittel </strong>behandelt wurden und sich anschlie&szlig;end einer Knochenmarktransplantation unterzogen, hatten eine Heilungschance von 60 bis 80 Prozent. Bei 98 Prozent der behandelten Patienten verbesserten sich die Blutwerte dank <strong>Imatinib </strong>signifikant. Die auftretenden Nebenwirkungen waren &uuml;berwiegend leicht beherrschbar. </p>
<p><strong>Brian Druker</strong> und <strong>J&uuml;rg Zimmermann</strong> wurden vom Europ&auml;ischen Patentamt f&uuml;r ihren Erfolg mit dem Ehrentitel &bdquo;Erfinder des Jahres 2009&ldquo; in der Kategorie Industrie ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Arzneimittelforschung heute</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 11:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arzneimittel - News</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Lebensgef&#228;hrliche und unheilbare Erkrankungen sind nach wie vor eine der gr&#246;&#223;ten Bedrohungen der Menschheit. Neue, wirksame pharmazeutische Mittel zu entwickeln ist die gro&#223;e Herausforderung der modernen Arzneimittelforschung.W&#038;au...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensgef&auml;hrliche und unheilbare Erkrankungen sind nach wie vor eine der gr&ouml;&szlig;ten Bedrohungen der Menschheit. Neue, wirksame pharmazeutische Mittel zu entwickeln ist die gro&szlig;e Herausforderung der modernen <strong>Arzneimittelforschung</strong>.<br /><br />W&auml;hrend heute sehr systematisch in hochtechnologisierten Labors geforscht wird, war fr&uuml;her h&auml;ufig der Zufall an den gr&ouml;&szlig;ten Entdeckungen beteiligt. Ein Beispiel daf&uuml;r ist der schottische Bakteriologe Alexander Fleming, der 1928 das <a title="Penicillin" href="http://www.arzneimittel.com/content/22/21/de/antibiotika.html?highlight=Penicillin">Penicillin</a> &bdquo;erfand&ldquo;. In vergessenen Glasbeh&auml;ltern mit Bakterienkulturen hatte sich Schimmel gebildet. Fleming wollte die Beh&auml;lter wegwerfen, doch dann fiel ihm ein schmaler Ring um den Schimmel herum auf. Dort wuchsen keine Bakterien. Aus Schimmelpilzen der Gattung Penicillium konnte der Wissenschaftler einige Zeit sp&auml;ter einen antibakteriellen Wirkstoff isolieren: das so genannte <a title="Penicillin" href="http://www.arzneimittel.com/content/22/21/de/antibiotika.html?highlight=Penicillin">Penicillin</a>. Fleming erhielt daf&uuml;r den Nobelpreis und rettete die Leben von Millionen von Menschen, die an Tuberkulose, Typhus, Blutvergiftung oder Scharlach erkrankt waren.<br /><br />60 bis 70 Prozent aller <strong>Arzneimittelwirkstoffe </strong>werden aus <a title="Phytopharmaka" href="http://www.arzneimittel.com/category/57/phytopharmaka.html">Pflanzen</a> gewonnen oder sind aus der Natur abgeleitet. Obwohl es f&uuml;r Krankheiten wie bestimmte Krebsarten, neurodegenerative Leiden (Alzheimer, Parkinson) oder Virusinfektionen (zum Beispiel AIDS) noch keine effektiven Therapien gibt, entdecken Forscher immer wieder neue vielversprechende Inhaltsstoffe. 1964 beispielsweise fanden Wissenschaftler aus den USA heraus, dass Pflanzenextrakte aus der pazifischen Eibe Krebszellen beeinflussen. Nach umfangreichen Studien erfolgte 1992 die Zulassung eines Medikaments namens Taxol zur Behandlung von Eierstockkrebs. Inzwischen wird Taxol ebenso bei bestimmten Formen und Stadien von Lungenkrebs und bei Brustkrebs verordnet.<br /><br />Auch bakterielle Erreger sind noch immer teils hochgef&auml;hrlich f&uuml;r uns. Viele Menschen haben aufgrund der unbedachten Anwendung von Antibiotika diesbez&uuml;glich Resistenzen entwickelt. Sogar auf das nur in Kliniken als &bdquo;eiserne Reserve&ldquo; eingesetzte <strong>Antibiotikum</strong> Vancomycin sprechen immer weniger Patienten an. Besonders in Hinblick auf Pandemien ist diese Entwicklung besorgniserregend. Daher werden in diesem Bereich k&uuml;nftig Forschungsschwerpunkte liegen. Auch Ans&auml;tze aus der Volksmedizin und Naturheilkunde k&ouml;nnten zuk&uuml;nftig eine wichtige Rolle spielen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahngesundheit schon bei den Kleinsten fördern</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 10:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arzneimittel - News</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn Kinder regelm&#228;ssig Zucker- oder S&#228;ureh&#228;ltige Getr&#228;nke konsumieren, droht fr&#252;hkindlicher Karies. Deshalb werden Eltern m&#246;glichst fr&#252;h auf diese Gefahr aufmerksam gemacht. Blend A med Whitestrips]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <strong>Kinder</strong> regelm&auml;ssig Zucker- oder S&auml;ureh&auml;ltige Getr&auml;nke konsumieren, droht fr&uuml;hkindlicher Karies. Deshalb werden Eltern m&ouml;glichst fr&uuml;h auf diese Gefahr aufmerksam gemacht. <a href="http://apotheke.sanicare.de/de/a-Augen+Ohren+und+Mund.Zahnaufhellung+und+pflege,,860153/Blend+A+Med+Whitestrips" >Blend A med Whitestrips</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arzneimittel, Tabletten, Dragees, Präparate, Arznei, Arzneien, Medikamente, Heilmittel</title>
		<link>http://apotheke-kexel.de/index.php/2009/12/03/arzneimittel-tabletten-dragees-praparate-arznei-arzneien-medikamente-heilmittel/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 00:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arzneimittel - News</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Bei den
g&#228;ngigen Arzneimitteln findet man verschieden Formen der
Darreichung, je nach dem wo und wie das Mittel wirken soll.


Da
w&#228;ren zuerst die Tabletten und Dragees, sie sind die h&#228;ufigste
Form in der Medikamente verkauft werden. Si...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="western" style="margin-bottom: 0.14in">
Bei den
g&auml;ngigen <strong>Arzneimitteln</strong> findet man verschieden Formen der
Darreichung, je nach dem wo und wie das <strong>Mittel</strong> wirken soll.
</p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.14in">
Da
w&auml;ren zuerst die <strong>Tabletten</strong> und <strong>Dragees</strong>, sie sind die h&auml;ufigste
Form in der <strong>Medikamente</strong> verkauft werden. Sie bestehen aus Wirkstoffen
die unter Beimischung von Hilfsstoffen in Form gepresst werden. Dann
l&ouml;sen sie sich entweder im Wasser oder in der Magenfl&uuml;ssigkeit
schnell auf und gelangen so in den Blutkreislauf. Dragees sind
zus&auml;tzlich noch mit einer Schicht umgeben damit der Kranke sie
leichter schlucken kann. &Auml;hnlich ist es bei den <strong>Retardtabletten</strong>,
nur das diese sich nur langsam aufl&ouml;sen und so ihre <strong>Wirkstoffe</strong>
erst nach und nach freigeben.
</p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.14in">
Eine
weitere Form der Verabreichung von Medizin ist die <strong>Kapsel</strong>, bei ihr
handelt es sich um einen Hohlk&ouml;rper aus Gelatine. Diese l&ouml;st
sich erst im Magen auf und das bewirkt dass der Wirkstoff erst dort
zur G&auml;nze freigesetzt wird. Die <strong>Kapsel</strong> sollte nicht zerbissen
werden sonst kann das <span style="text-decoration: underline;">Medikament</span> nicht an der richtigen Stelle
wirken.
</p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.14in">
Viele
<strong>Pr&auml;parate</strong> nimmt der K&ouml;rper am besten in Form von Tropfen
auf. Dabei wird der Wirkstoff in Wasser, &Ouml;l oder Alkohol gel&ouml;st,
so kann die <strong>Dosis</strong> exakt abgemessen werden. Diese <strong>Heilmittel</strong> sind in
Tropffl&auml;schchen erh&auml;ltlich. Auf diesem Weg kann eine bitter
schmeckende <strong>Arznei</strong> mit Hilfe von Zucker oder Tee eingenommen werden.
Es gibt aber auch Tropfen die nicht daf&uuml;r vorgesehen sind durch
den Mund in den K&ouml;rper zu gelangen. Wie zum Beispiel Augen und
Ohrentropfen die direkt in das betroffene Organ eingebracht werden.
</p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.14in">
Wenn es
um die Erkrankungen der Atemwege geht dann kommen auch oft die
sogenannten Aerosole zum Einsatz, diese werden in speziellen Ger&auml;ten
vernebelt und der Betroffene kann sie so ganz leicht inhalieren.
</p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.14in">
Egal in
welcher Form eine <strong>Arznei</strong> eingenommen wird, tr&auml;gt sie durch die
exakte <em>Dosierung</em> zu einer schnellen Besserung oder sogar Heilung bei.
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alte Arzneimittel richtig entsorgen</title>
		<link>http://apotheke-kexel.de/index.php/2009/10/18/alte-arzneimittel-richtig-entsorgen/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arzneimittel - News</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jeder der Arzneimittel verordnet bekommt kennt das, oft ist sind noch Tabletten oder Hustensaft &#252;brig wenn man&#160; l&#228;ngst wieder gesund ist. Aber was macht man mit den alten Arzneimitteln am besten wenn sie &#252;brig bleiben oder abgelaufe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Jeder der <strong>Arzneimittel </strong>verordnet bekommt kennt das, oft ist sind noch <strong>Tabletten </strong>oder <strong>Hustensaft </strong>&uuml;brig wenn man&nbsp; l&auml;ngst wieder gesund ist. Aber was macht man mit den alten <strong>Arzneimitteln </strong>am besten wenn sie &uuml;brig bleiben oder abgelaufen sind?</span></p>
<p><span>Auf keinen Fall sollten diese &uuml;ber die Kanalisation entsorgt werden, also nicht in die Toilette kippen auch wenn das der einfachste Weg ist, sie los zu werden. Entweder entsorgt man sie &uuml;ber den Restm&uuml;ll oder gibt sie in der <strong>Apotheke </strong>ab.</span></p>
<p><span>Denn <strong>Arzneimittel </strong>k&ouml;nnen &uuml;ber die Kl&auml;ranlagen nicht oder nur zum Teil abgebaut werden und gelangen so wieder ins Trinkwasser. Welche Wirkungen das auf die Umwelt und unser aller Gesundheit hat, ist noch nicht einmal bekannt. Wer seine alten <strong>Medikamente</strong> &uuml;ber den normalen Hausm&uuml;ll entsorgt, sollte sicher sein dass dieser verbrannt wird und nicht auf der Deponie endet. Denn &uuml;ber die Deponie k&ouml;nnen die Stoffe wieder in die Umwelt gelangen. Wo der Restm&uuml;ll schlie&szlig;lich landet kann &uuml;ber die Gemeinde oder Stadtverwaltung erfragt werden. Um zu verhindern dass Kinder die <strong>Medikamente </strong>finden und f&uuml;r bunte Bonbons halten, ist es ratsam sie in Zeitungspapier zu wickeln. Kinder entwickeln ein erstaunliches Talent Dinge zu finden die nicht f&uuml;r sie geeignet sind, hier ist gro&szlig;e Vorsicht angebracht.</span></p>
<p><span>Wer ganz sicher gehen will dass die <strong>Medikamente</strong> sicher entsorgt werden, der sollte sie in der <strong>Apotheke </strong>abgeben. Dort holen Spezialfirmen die alten <strong>Arzneien </strong>ab und entsorgen sie fachgerecht. Viele Gemeinden verf&uuml;gen auch &uuml;ber Sammelstellen wo man seine alten <strong>Tabletten </strong>abgeben kann, auch hier ist die fachgerechte Entsorgung durch eine Verbrennung gesichert.</span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Arzneimittel Definition</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arzneimittel - News</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Laut
gesetzlicher Definition sind Arzneimittel oder auch Pharmaka Stoffe
oder Zubereitungen aus Substanzen die zur Anwendung am oder im
menschlichen oder tierischen K&#246;rper bestimmt sind. Diese sollen
Krankheiten heilen, lindern oder verh&#252;ten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="western" style="margin-bottom: 0.14in">
Laut
gesetzlicher <strong>Definition</strong> sind <strong>Arzneimittel</strong> oder auch <strong>Pharmaka</strong> <em>Stoffe
oder Zubereitungen aus Substanzen die zur Anwendung am oder im
menschlichen oder tierischen K&ouml;rper</em> bestimmt sind. Diese sollen
Krankheiten heilen, lindern oder verh&uuml;ten. Ebenso
Krankheitserreger oder Parasiten abwehren oder abt&ouml;ten. 
</p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.14in">
Ehe ein
neues <strong>Arzneimittel</strong> auf den Markt kommt durchl&auml;uft es eine oft
jahrelange Phase der Entwicklung und Erprobung, bis es schlie&szlig;lich
in der <strong>Apotheke</strong> erh&auml;ltlich ist. Dies gilt gleicherma&szlig;en
f&uuml;r <strong>Arzneien</strong> die frei verk&auml;uflich, wie f&uuml;r
<strong>Medikamente</strong> die nur &uuml;ber ein &auml;rztliches <strong>Rezept</strong> erh&auml;ltlich
sind.
</p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.14in">
<strong>Die
Entwicklung eines Medikamentes erfolgt in 3 Phasen:</strong>
</p>
<ol>
<li>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.14in">
	Die
	<span style="text-decoration: underline;">Pr&auml;klinische Entwicklung</span>, dabei werden Wirkstoffe von denen man
	annimmt dass sie f&uuml;r den K&ouml;rper wirksame oder <strong>heilsame
	Stoffe</strong> enthalten, isoliert. Das k&ouml;nnen Stoffe aus Tieren,
	Pflanzen oder Mikroorganismen sein
	</p>
</li>
<li>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.14in">
	Die
	<span style="text-decoration: underline;">klinische Pr&uuml;fung am Menschen</span>, diese ist f&uuml;r jede <strong>Arznei</strong>
	gesetzlich vorgeschrieben. Dabei wird das <strong>Medikamen</strong>t zun&auml;chst
	an einem kleinen Kreis von gesunden Probanden getestet. Dann erfolgt
	die Pr&uuml;fung der erforderlichen Dosierung am Patienten, um
	m&ouml;glichst wenige <a href="http://www.nebenwirkung.at" >Nebenwirkungen</a>  zu erhalten. Au&szlig;erdem
	wird getestet wie sich das <strong>Medikament</strong> im Vergleich mit einem <em>Placebo</em>
	auf den Menschen auswirkt.
	</p>
</li>
<li>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.14in">
	Am
	Ende steht dann die <span style="text-decoration: underline;">Galenische Entwicklung</span>, bei der die f&uuml;r den
	K&ouml;rper optimale <strong>Form der Arznei</strong> festgestellt wird. Denn je nach
	Darreichungsform wie <strong>Pille</strong>, <strong>Pulver</strong> oder <strong>Saft</strong> bzw. <strong>Tropfen</strong>, kann die
	Geschwindigkeit der Freisetzung der Inhaltsstoffe bestimmt werden.
	Auch der Ort der Freisetzung und der Ort der Wirkung werden durch
	die Form der Verabreichung beeinflusst. Etwa bei <strong>Z&auml;pfchen</strong> die
	direkt in den Enddarm eingef&uuml;hrt werden, oder bei <strong>Salben</strong> die
	unmittelbar auf die schmerzende Stelle aufgetragen werden. 
	</p>
</li>
</ol>
<p class="western" style="margin-left: 0.25in; margin-bottom: 0.14in">
Dies alles kann viele Jahre dauern, aber es sichert dem Patienten die
gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Sicherheit wenn es um <strong>Medikamente</strong> und
damit um die <strong>Gesundheit</strong> geht. 
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Geschichte der Arzneimittel</title>
		<link>http://apotheke-kexel.de/index.php/2009/01/31/geschichte-der-arzneimittel/</link>
		<comments>http://apotheke-kexel.de/index.php/2009/01/31/geschichte-der-arzneimittel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 19:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arzneimittel - News</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Wenn
man den Archäologen glauben darf, dann wurden Arzneimittel schon
in der frühen Entwicklungsgeschichte der Menschheit verwendet.
Die ersten verlässlichen Berichte über die Anwendung von
Kräutern für die Heilkunde, stammen von den Griechen. D...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.14in" class="western">
Wenn
man den Archäologen glauben darf, dann wurden <strong>Arzneimittel</strong> schon
in der frühen Entwicklungsgeschichte der Menschheit verwendet.
Die ersten verlässlichen Berichte über die Anwendung von
Kräutern für die <strong>Heilkunde</strong>, stammen von den Griechen. Die
<strong>Arzneimittellehre</strong> des Römers Dioskurides aus dem 1. Jahrhundert
unserer Zeit umfasst bereits 5 Bücher.
</p>
<p style="margin-bottom: 0.14in" class="western">
Die
vielen Erfahrungen die weise Frauen bis zum Mittelalter gesammelt
hatten, gingen leider im Zuge der Hexenverbrennungen
unwiederbringlich verloren. Erst durch die Mönche in den vielen
Klöstern konnte wieder ein gewisser Wissensschatz gesammelt
werden. Durch zahlreiche Übersetzungen aus dem Arabischen und
Griechischen kehrte altes Wissen wieder nach Europa zurück.
</p>
<p style="margin-bottom: 0.14in" class="western">
In der
frühen Neuzeit wurde der <strong>Arzneimittelschatz</strong> durch die Entdeckung
des Seeweges nach Indien und Amerika erheblich erweitert.
<strong>Heilpflanzen</strong> wie die <u>Brechwurzel</u>, <u>Chinarinde</u> oder auch das <u>Curare</u>
erreichten so Europa. Berühmte Mediziner wie der als <strong>Paracelsus</strong>
bekannt gewordene Philippus Theophrastus Bombastus von Hohenheim,
ebneten mit ihrer Forschung den Weg zur uns bekannten
<strong>pharmazeutischen Chemie</strong>.
</p>
<p style="margin-bottom: 0.14in" class="western">
Ab dem
19. Jahrhundert begann der Siegeszug der organisch-<strong>synthetischen
Arzneimittel</strong> die nun erstmals industriell hergestellt werden konnten.
Dazu gehörten unter anderem die Acetylsalicylsäure die
unter dem Namen Aspirin® um die Welt ging.
</p>
<p style="margin-bottom: 0.14in" class="western">
Im
Kampf gegen die zahlreichen Infektionskrankheiten waren die neu
entdeckten <strong>Arzneimittel</strong> überaus erfolgreich. So konnten dank des
aus Schimmelpilzen entwickelten <strong>Penicillins</strong> eine Vielzahl an
Infektionen geheilt bzw. verhindert werden.
</p>
<p style="margin-bottom: 0.14in" class="western">
Heute
sind viele Krankheiten die unsere Vorfahren noch in Massen hinweg
rafften fast zur Gänze ausgerottet, ein gutes Beispiel dafür
sind die Pocken, die durch Massenimpfungen so gut wie verschwunden
sind. Aber die Natur hat immer noch ein umfangreiches Potential an
Viren und Keimen die nur darauf warten, dass sie aktiv werden können.
Die Forschung wird also immer wachsam sein müssen um die
Gesundheit der Welt zu sichern.
</p>
]]></content:encoded>
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